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	<title>Kommentare zu EuropaKommentar</title>
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	<description>von einem der es nicht lassen kann</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Jun 2008 15:13:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von europakommentar zu Das Christentum als Ferment der europäischen Identität</title>
		<link>http://europakommentar.wordpress.com/2008/05/08/das-christentum-als-ferment-der-europaischen-identitat/#comment-7</link>
		<dc:creator>europakommentar</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 15:13:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://europakommentar.wordpress.com/?p=12#comment-7</guid>
		<description>Diese Kritik von willyam geht an dem, was ich schrieb, vorbei. Denn einen Alleinvertretungsanspruch des Christentums habe ich nicht postuliert. Wenn ich von der Prägung Europas durch das Christentum spreche, so ist das eine historische Wahrheit, die nicht ausschließt, dass Europa auch durch andere Einflüsse geprägt wurde. Mit Bedacht spreche ich vom Christentum als einem Ferment, will heißen: ein Element, das eine Gärung eileitet und dadurch eine Entwicklung provoziert.
Es ist auch kein Widerspruch, wie willyam meint, einerseits in der Vielfalt Europas ein konstitutives Element seiner Einheit zu sehen, und andererseits festzustellen, dass in der Geschichte Europas auch politische Kräfte am Werke waren und gelegentlich zum Zuge gekommen sind, die dieses Prinzip in Frage gestellt haben.
Dass es interessant und wichtig ist, auch anderen Spuren in der Geschichte Europas nachzugehen, ist evident. Das war aber nicht das Thema meiner Reflexion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Kritik von willyam geht an dem, was ich schrieb, vorbei. Denn einen Alleinvertretungsanspruch des Christentums habe ich nicht postuliert. Wenn ich von der Prägung Europas durch das Christentum spreche, so ist das eine historische Wahrheit, die nicht ausschließt, dass Europa auch durch andere Einflüsse geprägt wurde. Mit Bedacht spreche ich vom Christentum als einem Ferment, will heißen: ein Element, das eine Gärung eileitet und dadurch eine Entwicklung provoziert.<br />
Es ist auch kein Widerspruch, wie willyam meint, einerseits in der Vielfalt Europas ein konstitutives Element seiner Einheit zu sehen, und andererseits festzustellen, dass in der Geschichte Europas auch politische Kräfte am Werke waren und gelegentlich zum Zuge gekommen sind, die dieses Prinzip in Frage gestellt haben.<br />
Dass es interessant und wichtig ist, auch anderen Spuren in der Geschichte Europas nachzugehen, ist evident. Das war aber nicht das Thema meiner Reflexion.</p>
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		<title>Kommentare von willyam zu Das Christentum als Ferment der europäischen Identität</title>
		<link>http://europakommentar.wordpress.com/2008/05/08/das-christentum-als-ferment-der-europaischen-identitat/#comment-6</link>
		<dc:creator>willyam</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 16:28:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://europakommentar.wordpress.com/?p=12#comment-6</guid>
		<description>Ich darf mich kurz vorstellen: willyam mein Pseudonym, unter dem ich als Blogger unterwegs bin; Marco Jansen hat mich auf Ihre Kommentare aufmerksam gemacht. Vermutlich sind Sie sich der Provokationen, die Ihr Artikel bereithält, sehr bewusst. Ein paar Punkte, mehr oder weniger randläufig gestriffen:

Die grundlegende Problematik Ihrer Position beginnt für mich mit dem Alleingeltungsanspruch, den Sie dem Christentum für die Geschichte Europas einräumen.
Wenn, wie Sie schreiben, &lt;i&gt;die geistige, kulturelle und soziale Prägung Europas &lt;/i&gt;[tatsächlich nicht] &lt;i&gt;exklusiv durch das Christentum erfolgte&lt;/i&gt;: Sie entwerfen doch die wunderbare Erzählung einer entstehenden Einheit durch letztendlich christliche Vielfalt, der andere kulturelle Einflüsse nur katalytisch beigewirkt haben. 

Sie widersprechen sich damit selbst: Wenn die Vielfalt Europas ihr einigendes Merkmal ist, müssten Sie auch bereit sein, Europa nicht nur als ideengeschichtliche Idealkonstruktion, sondern beispielsweise auch als realpolitische Sicherheitslösung zu sehen. Denn folgendes ist in Ihrer beschönigenden Formulierung garantiert nicht der Fall: &lt;i&gt;selbst in der Neuesten Zeit ist dieses Bewußtsein trotz schrecklichster kriegerischer Auseinandersetzungen, die im Zeichen der nationalen Differenzierung und des nationalistischen oder ideologischen Antagonismus geführt wurden, nie verlorengegangen.&lt;/i&gt; 

Darüber hinaus gälte es meiner Ansicht nach strengstens, „andere“, soll heißen: gern vernachlässigte Spuren europäischer Geschichte Rechnung zu tragen – wie zum Beispiel der Kolonial-, Sozial- und Alltagsgeschichte. Wie hat sie zur Entstehung eines vereinigten Europas, zu unserer Selbstwahrnehmung beigetragen?

Und abschließend: &lt;i&gt;Selbst die Aufklärung, durch die in vielerlei Hinsicht die kirchlichen Traditionen und Lehren in Frage gestellt wurden, konnte sich nur auf dem Boden des Christentums entfalten.&lt;/i&gt; Natürlich: Die Aufklärung ist ein europäisches Phänomen – aber was ist damit gesagt? Dass andere Kulturen (noch) keine Aufklärung erlebt haben? Dass sie unentbehrlich ist? Dass sie, weil europäisch, „gut“ ist? Dass sie (eine gern geglaubte Illusion) abgeschlossen ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich darf mich kurz vorstellen: willyam mein Pseudonym, unter dem ich als Blogger unterwegs bin; Marco Jansen hat mich auf Ihre Kommentare aufmerksam gemacht. Vermutlich sind Sie sich der Provokationen, die Ihr Artikel bereithält, sehr bewusst. Ein paar Punkte, mehr oder weniger randläufig gestriffen:</p>
<p>Die grundlegende Problematik Ihrer Position beginnt für mich mit dem Alleingeltungsanspruch, den Sie dem Christentum für die Geschichte Europas einräumen.<br />
Wenn, wie Sie schreiben, <i>die geistige, kulturelle und soziale Prägung Europas </i>[tatsächlich nicht] <i>exklusiv durch das Christentum erfolgte</i>: Sie entwerfen doch die wunderbare Erzählung einer entstehenden Einheit durch letztendlich christliche Vielfalt, der andere kulturelle Einflüsse nur katalytisch beigewirkt haben. </p>
<p>Sie widersprechen sich damit selbst: Wenn die Vielfalt Europas ihr einigendes Merkmal ist, müssten Sie auch bereit sein, Europa nicht nur als ideengeschichtliche Idealkonstruktion, sondern beispielsweise auch als realpolitische Sicherheitslösung zu sehen. Denn folgendes ist in Ihrer beschönigenden Formulierung garantiert nicht der Fall: <i>selbst in der Neuesten Zeit ist dieses Bewußtsein trotz schrecklichster kriegerischer Auseinandersetzungen, die im Zeichen der nationalen Differenzierung und des nationalistischen oder ideologischen Antagonismus geführt wurden, nie verlorengegangen.</i> </p>
<p>Darüber hinaus gälte es meiner Ansicht nach strengstens, „andere“, soll heißen: gern vernachlässigte Spuren europäischer Geschichte Rechnung zu tragen – wie zum Beispiel der Kolonial-, Sozial- und Alltagsgeschichte. Wie hat sie zur Entstehung eines vereinigten Europas, zu unserer Selbstwahrnehmung beigetragen?</p>
<p>Und abschließend: <i>Selbst die Aufklärung, durch die in vielerlei Hinsicht die kirchlichen Traditionen und Lehren in Frage gestellt wurden, konnte sich nur auf dem Boden des Christentums entfalten.</i> Natürlich: Die Aufklärung ist ein europäisches Phänomen – aber was ist damit gesagt? Dass andere Kulturen (noch) keine Aufklärung erlebt haben? Dass sie unentbehrlich ist? Dass sie, weil europäisch, „gut“ ist? Dass sie (eine gern geglaubte Illusion) abgeschlossen ist?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von europakommentar zu Italien hat die Normalisierung seines politischen Systems gewählt</title>
		<link>http://europakommentar.wordpress.com/2008/04/18/italien-hat-die-normalisierung-seines-politischen-systems-gewahlt/#comment-5</link>
		<dc:creator>europakommentar</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 19:44:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://europakommentar.wordpress.com/?p=10#comment-5</guid>
		<description>Es mag schon sein, daß manche oder viele der ungültig abgegebenen Stimmen einen Protest ausdrücken; auch in der Stimmenthaltung steckt gewiss ein gewisses Maß an Protest gegen die Verhältnisse im Allgemeinen oder gegen die Verantwortichen in den Institutionen und in den Parteien. Es läßt sich nicht messen noch belegen. Aber das ist nicht besonders relevant, denn wer nicht wählt oder ungültig wählt, hat sein Recht der Mitwirkung verwirkt. Insofern betrügt Beppe Grillo die Leute, wenn er ihnen sagt, sie sollen ungültige Stimmen abgeben oder die Wahl boykottieren, da sie nur auf diese Weise etwas erreichen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es mag schon sein, daß manche oder viele der ungültig abgegebenen Stimmen einen Protest ausdrücken; auch in der Stimmenthaltung steckt gewiss ein gewisses Maß an Protest gegen die Verhältnisse im Allgemeinen oder gegen die Verantwortichen in den Institutionen und in den Parteien. Es läßt sich nicht messen noch belegen. Aber das ist nicht besonders relevant, denn wer nicht wählt oder ungültig wählt, hat sein Recht der Mitwirkung verwirkt. Insofern betrügt Beppe Grillo die Leute, wenn er ihnen sagt, sie sollen ungültige Stimmen abgeben oder die Wahl boykottieren, da sie nur auf diese Weise etwas erreichen können.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von nerone zu Italien hat die Normalisierung seines politischen Systems gewählt</title>
		<link>http://europakommentar.wordpress.com/2008/04/18/italien-hat-die-normalisierung-seines-politischen-systems-gewahlt/#comment-4</link>
		<dc:creator>nerone</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 22:28:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://europakommentar.wordpress.com/?p=10#comment-4</guid>
		<description>Dies Zahlen zu den ungültigen Stimmen habe ich &lt;a href=&quot;http://www.beppegrillo.it/2008/04/comunicato_poli_6.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; gefunden. Bei Beppe Grillo also. Der ist freilich nicht ein Garant für seriöse Politik - aber warum sollte er sich anders benehmen als die Politiker im Parlament? Andererseits könnte er hier und da ja ein wenig recht haben.... Woher er die Zahlen hat, konnte ich bisher nicht recherchieren. Leider hat er dies nicht angegeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dies Zahlen zu den ungültigen Stimmen habe ich <a href="http://www.beppegrillo.it/2008/04/comunicato_poli_6.html" rel="nofollow">hier</a> gefunden. Bei Beppe Grillo also. Der ist freilich nicht ein Garant für seriöse Politik &#8211; aber warum sollte er sich anders benehmen als die Politiker im Parlament? Andererseits könnte er hier und da ja ein wenig recht haben&#8230;. Woher er die Zahlen hat, konnte ich bisher nicht recherchieren. Leider hat er dies nicht angegeben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von nerone zu Italien hat die Normalisierung seines politischen Systems gewählt</title>
		<link>http://europakommentar.wordpress.com/2008/04/18/italien-hat-die-normalisierung-seines-politischen-systems-gewahlt/#comment-3</link>
		<dc:creator>nerone</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 22:08:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://europakommentar.wordpress.com/?p=10#comment-3</guid>
		<description>Das ist eine umfangreiche Zusammenfassung des Ergebnisses der Wahlen in Italien. Mir erschien die PdL als Bündnispool letzten Endes als ein Aufguss vergangener Koalitionsverabredungen zwischen den Parteien vor den Wahlen. Ein System, dass aus teutonischer Sicht befremdlich war und bleibt. So wie es hier beschrieben ist, wirkt der klare Sieg Berlusconis wie ein Hoffnungsschimmer, lässt sich doch mit der gesunden Mehrheit in beiden Kammern eigentlich eine zielstrebige Regierungspolitik ausrichten, die letztlich auch dazu verpflicht in der Legislaturperiode die notwendigen Reformen anzugehen. Es bleibt zu hoffen, dass die Regierung dieser Verantwortung gerecht wird. Diese Regierung wird aber nicht nur an dem Reformwillen und der Umsetzung des Wahlrechtsreform gemessen werden, sie muss auch ein Land zusammen halten, dass ein starkes Nord-Südgefälle zu ertragen hat. Leistet der föderale Gedanke das in Italien - oder wird der Föderalismus auf den Rücken der benachteiligten Regionen aufgebaut? Und gelingt es der Politik, gelingt es Berlusconi solche Reformen mit dem notwendigen Fingerspitzengefühl umzusetzen, dass zuvor beschriebene Ressentiments gar nicht erst aufkommen? Meine Zweifel beziehen sich weniger auf die politische Macht, die hinter den nun herrschenden Mehrheitsverhältnissen stecken (diese könnte ja positiv umgesetzt werden) , als in dem politischen Taktgefühl welches Politikern wie Berlusconi und Bossi wahrlich abgeht. Von der Tendenz sind ihre Auftritte die von Spaltern gewesen. Können sie das auch anders? Ich will es hoffen und gründe diese Hoffnug auf  eine Kommentar von Massimo Franco im corriere: &lt;a href=&quot;http://www.corriere.it/editoriali/08_aprile_15/editoriale_grande_occasione_9ec7141e-0a8d-11dd-bdc8-00144f486ba6.shtml&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Ma stavolta il centrodestra non avrà alibi, né potrà regalare illusioni; e lo sa.&quot;&lt;/a&gt; (Aber dieses Mal hat Mitterechts (PdL) weder ein Alibi (für seine Politik) noch wird es in der Lage sein Illusionen zu verschenken - und das ist ihr bewusst). 

Was mich ein wenig verunsichert sidn die Zahlen ungültiger Stimmabgaben zwischen 22% und 24% der abgegebenen 80% der Stimmen haben entweder irgendetwas komplett falsch verstanden oder sich auf eine recht aktive Art und Weise gegen die Politik im eigenen Land gewendet.  Das ist ein ziemlich großes Potential unzufriedener Bürger für die Aufgaben die vor der Regierung und dem Land stehen. Ist das eine übliche Zahl? Oder gehört sie berücksichtigt bei einer Analyse der Ergebnisse, die ja mit der Wahlbeteiligung argumentiert, die zwar abgenommen hätte aber nicht abgerutscht sei? Mir macht das schöne Land jedenfalls ein wenig Sorgen. Übrigens täte es dies auch, wenn sich die Italiener für Veltroni entschieden hätten...

Danke für die Zusammenfassung.

so oder ähnlich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist eine umfangreiche Zusammenfassung des Ergebnisses der Wahlen in Italien. Mir erschien die PdL als Bündnispool letzten Endes als ein Aufguss vergangener Koalitionsverabredungen zwischen den Parteien vor den Wahlen. Ein System, dass aus teutonischer Sicht befremdlich war und bleibt. So wie es hier beschrieben ist, wirkt der klare Sieg Berlusconis wie ein Hoffnungsschimmer, lässt sich doch mit der gesunden Mehrheit in beiden Kammern eigentlich eine zielstrebige Regierungspolitik ausrichten, die letztlich auch dazu verpflicht in der Legislaturperiode die notwendigen Reformen anzugehen. Es bleibt zu hoffen, dass die Regierung dieser Verantwortung gerecht wird. Diese Regierung wird aber nicht nur an dem Reformwillen und der Umsetzung des Wahlrechtsreform gemessen werden, sie muss auch ein Land zusammen halten, dass ein starkes Nord-Südgefälle zu ertragen hat. Leistet der föderale Gedanke das in Italien &#8211; oder wird der Föderalismus auf den Rücken der benachteiligten Regionen aufgebaut? Und gelingt es der Politik, gelingt es Berlusconi solche Reformen mit dem notwendigen Fingerspitzengefühl umzusetzen, dass zuvor beschriebene Ressentiments gar nicht erst aufkommen? Meine Zweifel beziehen sich weniger auf die politische Macht, die hinter den nun herrschenden Mehrheitsverhältnissen stecken (diese könnte ja positiv umgesetzt werden) , als in dem politischen Taktgefühl welches Politikern wie Berlusconi und Bossi wahrlich abgeht. Von der Tendenz sind ihre Auftritte die von Spaltern gewesen. Können sie das auch anders? Ich will es hoffen und gründe diese Hoffnug auf  eine Kommentar von Massimo Franco im corriere: <a href="http://www.corriere.it/editoriali/08_aprile_15/editoriale_grande_occasione_9ec7141e-0a8d-11dd-bdc8-00144f486ba6.shtml" rel="nofollow"> Ma stavolta il centrodestra non avrà alibi, né potrà regalare illusioni; e lo sa.&#8220;</a> (Aber dieses Mal hat Mitterechts (PdL) weder ein Alibi (für seine Politik) noch wird es in der Lage sein Illusionen zu verschenken &#8211; und das ist ihr bewusst). </p>
<p>Was mich ein wenig verunsichert sidn die Zahlen ungültiger Stimmabgaben zwischen 22% und 24% der abgegebenen 80% der Stimmen haben entweder irgendetwas komplett falsch verstanden oder sich auf eine recht aktive Art und Weise gegen die Politik im eigenen Land gewendet.  Das ist ein ziemlich großes Potential unzufriedener Bürger für die Aufgaben die vor der Regierung und dem Land stehen. Ist das eine übliche Zahl? Oder gehört sie berücksichtigt bei einer Analyse der Ergebnisse, die ja mit der Wahlbeteiligung argumentiert, die zwar abgenommen hätte aber nicht abgerutscht sei? Mir macht das schöne Land jedenfalls ein wenig Sorgen. Übrigens täte es dies auch, wenn sich die Italiener für Veltroni entschieden hätten&#8230;</p>
<p>Danke für die Zusammenfassung.</p>
<p>so oder ähnlich</p>
]]></content:encoded>
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